Rezension: Stefanie Lasthaus - Die Saphirtür

Dienstag, 14. August 2018



Vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars!

  • Broschiert: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Juli 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453319370
  • ISBN-13: 978-3453319370
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 4,5 x 20,5 cm
  • Preis: 12,99€
Als die hübsche Isla Hall eine Stelle als Privatlehrerin im exklusiven Silverton House antritt, ahnt sie noch nicht, dass sich ihr Leben für immer verändern wird. Eines Tages nämlich vertraut ihr Schützling, die sechsjährige Ruby, ihr an, dass sie nicht träumen kann, Islas eigene Träume sind dagegen ungeheuer intensiv und verstörend, seit sie bei der Familie lebt. Gemeinsam mit Rubys attraktivem Bruder Jeremy versucht Isla, dem Geheimnis von Silverton House auf die Spur zu kommen und entdeckt dabei ein Portal, das in eine magische Welt führt ...




Stefanie Lasthaus wuchs im nördlichen Ruhrgebiet auf. Sie studierte Skandinavistik, Publizistik und Sozialanthropologie in Bochum und Kopenhagen. Nach verschiedenen Stationen in Australien, England und der Schweiz, kehrte sie nach Deutschland zurück und widmete sich von da an ganz dem Schreiben – ob als Texterin für Onlinespiele-Anbieter oder als Autorin ihrer eigenen Romane. Stefanie Lasthaus lebt und arbeitet in Karlsruhe.

Das Buch hat mich nicht nur wegen des Covers so interessiert sondern auch wegen des interessanten Klappentext. Als ich das gelesen habe, war ich sofort hin und weg und musste dieses Buch unbedingt haben. Wenn man dann anfängt das Buch zu lesen ist es wie ein Sog, man wird in die mysteriöse Geschichte hinein gezogen und mit Spannung erzählt die Autorin eine spannende und unterhaltsame Geschichte. 

Ruby macht eine unglaubliche Wandlung durch, anfangs schüchtern und fast schon verschreckt, blüht sie im Laufe der Geschichte richtig auf und wächst über sich hinaus. Da ich sie schnell sympathisch fand habe ich mich über ihre Wandlung sehr gefreut. 

Die Autorin schafft es aber auch die Kulisse und das Leben auf Silverton House sehr detailreich und bildlich zu beschreiben. Besonders diese Beschreibungen ließen sich wunderbar locker lesen und verflogen schnell. Hier und da warten Überraschungen auf den Leser und man merkt das die Autorin beim Schreiben Spaß hatte, alles wirkt harmonisch aufeinander abgestimmt.

Das Ende war nochmal richtig spannend aber leider nicht so wirklich abschließend, irgendwie hat man fast da sGefühl, da kommt noch etwas. Irgendwie hat mich das enttäuscht auch wenn das Ende an sich ganz gut war. 

Eine tolle Geschichte die mich gut unterhalten hat und ein tolles Gesamtpaket bietet, einzig das Ende hat leider zu einem Punktabzug geführt. Die Charaktere sind authentisch und sympathisch und die ganze Story ist spannend und mystisch aufgebaut, das hat mir sehr gut gefallen!





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