Rezension: Harlan Coben - In deinem Namen

Freitag, 20. Juli 2018


Vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für die Bereitstellung dieses Leseexemplars!
  • Broschiert: 384 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (18. Juni 2018)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442205441
  • ISBN-13: 978-3442205448
  • Originaltitel: Don't let go
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,5 x 20,5 cm
  • Preis: 14,99€
Fünfzehn Jahre ist es her, dass Detective Nap Dumas seinen Zwillingsbruder Leo verlor. Damals wurden Leo und dessen Freundin Diana unter mysteriösen Umständen tot auf den Eisenbahngleisen ihrer Heimatstadt in New Jersey gefunden. Damals verschwand auch Maura, Naps große Liebe, ohne ein Wort des Abschieds. Als jetzt im Wagen eines Mordverdächtigen Mauras Fingerabdrücke auftauchen, hofft Nap, endlich Antworten zu bekommen. Doch stattdessen stößt er nur auf immer neue Fragen: über die Frau, die er einst liebte, über eine verlassene Militärbasis und vor allem über Leo und Diana. Denn die Gründe, warum sie sterben mussten, sind dunkel und gefährlich ...




Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat bislang zwölf Thriller geschrieben, die in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei wichtigsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet, dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award. Harlan Coben gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in New Jersey.

Frei nach dem Motto "Coben geht immer" habe ich mir dieses Buch ausgesucht denn bis jetzt bin ich noch nie enttäuscht worden von Harlan Coben. Seine Bücher bedeuten Spannung und jede Menge Überraschungen. Natürlich bin ich hier auch wieder voll auf meine Kosten gekommen, trotzdem fand ich einige seiner anderen Bücher gelungener.

Die Charaktere sind wieder unglaublich speziell gestaltet und sind von Anfang an sehr interessant. Hier haben mir vor allem die verschiedene Perspektiven sehr gut gefallen. Nap auch Napoleon gennant, französischer Abstammung verliert seinen Zwillingsbruder Leo, was ihn prägt und zu einem ganz anderen Mensch gemacht hat. Ich finde seine düstere und etwas besessene Art sehr interessant und schon alleine wegen der ganzen Verstrickungen um diesen Tod musste ich die Story einfach inhalieren!

Komisch finde ich, dass es immer wieder um vermisste Menschen bzw. Opfer geht. Wie auch schon im Buch davor und in dem Buch davor. Allerdings wird die Story jedesmal anders aufgebaut und entwickelt sich in eine andere Richtung, deswegen ist das nicht unbedingt negativ. Es fällt einem nur eben nach einer Zeit umso mehr Bücher man von dem Autor liest und es wäre mal ganz nett wieder eine etwas andere Story zu bekommen!

Die Lösung der ganzen Geschichte fand ich wirklich überraschend und gelungen. Da gab es nochmal Pluspunkte, weil die Story einfach nicht so vorhersehbar war obwohl man so einige Ideen während des Lesens hatte. 



Wieder mal ein unterhaltsamer Thriller der mich gut unterhalten hat allerdings finde ich es schade, das sich das Grundkonzept wieder einmal wiederholt hat auch wenn es sich wieder sehr interessant in eine andere Richtung entwickelt hat.






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