Rezension: Jay Bonansinga - The Walking Dead 7

Donnerstag, 22. März 2018


  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Juni 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453318463
  • ISBN-13: 978-3453318465
  • Originaltitel: Robert Kirkman's The Walking Dead 7 - Search and Destroy
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,2 x 18,5 cm
  • Preis: 9,99€
  • vom Bloggerportal erhalten
Fast scheint es, als könnten Lilly Caul und die anderen Überlebenden im Städtchen Woodbury eine Atempause schöpfen. Die Bedrohung durch den verrückten Prediger und seine Anhänger ist abgewendet, und nun denken Lilly und ihre Mitstreiter an den Wiederaufbau von Woodbury ...

Bis nach einem blutigen Überfall all ihre Kinder entführt werden. Diesmal steht alles auf dem Spiel, und Lilly schwört Rache. Mit seinem postapokalyptischen The-Walking-Dead-Universum hat Robert Kirkman ein internationales Bestseller-Phänomen erschaffen, in dem er einen schonungslosen Blick in die Abgründe der menschlichen Natur wirft.



Jay Bonansinga studierte Filmwissenschaften am Columbia College in Chicago und zählt heute zu den vielseitigsten Thriller- und Horrorautoren der Gegenwart. Gemeinsam mit The Walking Dead-Erfinder Robert Kirkman arbeitet er an den Romanen zur Erfolgsserie. Jay Bonansinga lebt mit seiner Familie in Evanston, Illinois.
Cover ähnelt dem der anderen Bücher, sodass man die Reihe gleich als solche identifizieren kann. Ich liebe die Cover der Bücher auch hier ist die zerstörte Welt erkennbar und macht mich gleich neugierig. Ich habe mir diesmal den Klappentext überhaupt nicht durchgelesen, da ich ein großer Fan der Bücher bin, habe ich nicht lange überlegt und musste natürlich auch diesen Band haben.

Ich hatte die Reihe irgendwie aus den Augen verloren und gar nicht mitbekommen, dass es schon wieder einen "neuen" Band gibt. Dank des Bloggerportals hatte ich aber noch die Chance das Buch zu lesen. 

Bis jetzt war der Schreibstil immer sehr spannend, flüssig und recht detailreich anfangs konnte ich da auch bei diesem Band keinen Unterschied entdecken. Kapitel sind wieder relativ lang, woran ich mich aber mit der Zeit gewöhnt habe. Trotzdem lässt sich das erste Drittel der Geschichte sehr gut lesen danach fängt es leider an etwas langatmig und vor allem vorhersehbar zu werden was ich sehr schade finde.

An sich sieht es erst einmal sehr spannend aus als in Woodbury die Kinder verschwinden und Lily und die Anderen nach ihnen suchen aber leider wird auch sehr viel wiederholt. Die Geschichte wird unnötig in die Länge gezogen, weshalb der Spannungsbogen nicht so stark ansteigt und zwischendurch ordentlich absinkt. Ich hatte mir hier wirklich mehr erhofft und es wirkt eher wie erzwungen als wirklich gewollt.
Leider der schwächste Teil der Reihe bisher, ich war doch schon enttäuscht und bereue es meine Zeit dafür fast vergeudet zu haben. Leider bin ich besseres von den Autoren gewöhnt, ich kann nur hoffen das es wieder besser weiter geht und als Fan der Reihe muss ich einfach die Hoffnung darauf behalten. Außerdem habe ich die Charaktere aus Woodbury mittlerweile so ins Herz geschlossen, dass ich einfach immer mehr von ihnen wissen will!






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